Author Archives: administrador'tsch

New Bike

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Adi vor dem Computer

mit einer Portion Nimboo Achar.

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Adi mit Hut

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Mein erster Schultag

9. August 2010, die erste Klasse:

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Applungsteil – unbezahlbar!

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Lillibiggs Pic

Don’t remember where this one was taken:

Don't remember where this one was taken

Don't remember where this one was taken

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Erster Kindergarten-Tag

11. August 2008

Ich habe mich zur Feier des ersten Kindergartentages ganz alleine angezogen. Nur die Knöpfe waren etwas widerspenstig!

Kontrollblick in den Spiegel: Jetzt sind die Knöpfe richtig und das Hemd gerade…

… jetzt sind wir startklar! Leuchtbändel, Chindsgi-Täschli mit Znüni und sogar Regenschutz: Ich habe alles dabei!

Es ist ein schöner Tag, die Sonne scheint und es ist etwa 20 Grad. Mami und Papi haben frei genommen und begleiten mich. Der Chindsgi beginnt um 10.00 Uhr.

Für die Kindergärtnerin habe ich Blumen gepflückt…

… aber ich möchte sie lieber selber behalten!

Wozu müssen wir hier sitzen? Ich will lieber spielen gehen, es hat soviele spannende Sachen!

Soviele Kinder! Es hat 1. Jahr- und 2. Jahr-Kindergärtler. Wir sind 9 Buben und 5 Mädchen.

Das ist meine Kindergärtnerin, Frau Küng, in action.

Hier ist unsere Garderobe, wo wir den Leuchtbändel und die Jacken versorgen. Auch die Schuhe wechseln wir hier.

Das ist unsere erste Aufgabe. Wir müssen einen Bären verzieren und auf eine Brief-Tasche kleben…

… aber ich habe andere Pläne als Mami. Ich will keinen Filzbären – ich mach meinen Bären viel schöner, schaut her!

Und meinen Namen kann ich jetzt übrigens auch schreiben, hier ist der Beweis.

Die Eltern sind am Basteln und judihui, ich kann endlich spielen.

Zum Beispiel hat es hier eine tolle Eisenbahn.

Und die Verkehrsschilder gefallen mir besonders gut.

Ich bin hundemüde und möchte bei Mami einschlafen. Aber sie hält mich wach!

Eigentlich hat es mir ja heute Morgen gefallen, auch wenn ich etwas verlegen war. Ich bin aber froh, dass ich jetzt wieder raus darf.

Hier haben wir das letzte Spiel und dann brauch’ ich nicht mehr auf diesem Stühli hocken zu bleiben (ich dürfte jetzt eigentlich aufstehen, aber das tue ich aus Prinzip nicht).

Geschafft! Es hat mir gefallen und ich war froh, dass Mami und Papi dabei waren. Heute Nachmittag werde ich dann aber ohne die beiden auskommen. Das sag ich euch sehr, sehr wahr!

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Ein expressiver Andres

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Avid Computer User

He loves computers and has almost claimed Annewien’s laptop his own. He starts Word, types in text, increases font size, changes font color, shuts down the machine via Start -> Shut down – – all himself. He starts the broswer and types www. before saying that he’d like to watch “Tom and Jerry” [on Youtube]. Selecting subsequent videos once the initial tom and jerry video is on-screen he does himself.

In Word he starts wordart and can write “Adi”, “Mami”, “Papi”, “Tom”, “Bea”, “Opa”, “Oma”, “Tamara”, “Nerina” (with letter by letter prompting). So cool!

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He Wrote his Name!

[Adi is 4 years 1 month old.]

Wow, way cool. Last week he wrote his name (after I’d written it). The A is till upside down and the positioning of the letters is not quite what one would expect, but::: HE DID IT!

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Lots of Advancement

Andres is just 2 days short of 4 years old. It’s been a while since I’ve last posted and he has advanced incredibly. He understands a lot of what we say and can speak pretty well. He talks a lot, often in a sort of monologue. He sometimes laughs when he looks at TV, when something seems funny to him. He can write 0 and 1 and A (upside-down) and just wrote a G yesterday. He sometimes goes out alone to the playground at the front of our house. He can go to toilet himself, clean his backside, put on his clothes and also shower (with a bit of supervision). He still loves playing with liquids and this can take extremes. Day before he climbed the cupboard in the bedroom to get the wrapped gifts for his birthday.

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August 2006 bis Februar 2007, 42 Monate

Mein rotes flauschiges Sofa liebe ich immer noch und überalles. Hier kann ich toben und springen – aber auch meinen Schoppen trinken und wenn ich zu müde bin, selig schlafen.

Mein Geburtstagskuchen zum dritten Geburtstag.

Hier übe ich Kerzen ausblasen.

Computer? Das ist ein Kinderspiel für mich. Und was Papi macht, ist immer besonders interessant – da häcke ich gerne mit.

Was Mami wohl in diesem Karton verloren hat? Die spinnen, diese Erwachsenen!

Ja, ich bin ein süsser Kerl, ich weiss :-)

Ich und mein Daumen. Darüber könnte ich ein Buch schreiben (und Mami und Papi auch).

Die Klämmerlibox umzukehren macht grossen Spass. Papis Entrüstung mag ich dabei besonders (ich gebe ja zu, dass ich hier gerade auf der Dachterasse in der Zürcher Wohnung bin. Und dass die Klammern, die nicht auf den Terassenboden fallen, 6 Stockwerke tiefer in der Autogarage landen).

Ich tue nur so als ob. Ich bin nämlich zu faul, um meine Schuhe selber zu binden. Diese Kernkompetenz liegt immer noch bei Papi und Mami.

Seht her, ich bin der neue CEO der Swiss Life.

Und skypen kann ich auch schon. Kein Problem!

Ich und Schnüre. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Ich knote alles an- und ineinander, was mir in die Finger kommt. Auch mit Stromkabel lassen sich wunderbare Makramees machen.

Mami sagt immer, man müsse sich gut einkremen. Hier mache ich es schon mal vor. Nur blöd, dass die Tube so schnell leer war.

Mein grosser Onkel Bart erklärt mir gerade, dass ein Formel 1 Wagen schneller fährt als ich. So eine Beleidigung!

Ho – ho – hopla! Nochmals mein Lieblings-Sofa.

Zürich, im November 2006. Koffer packen, wir ziehen nach Arni.

Wenn ich mich ganz fest konzentriere, kann ich vielleicht durch die Erde hindurch und auf der anderen Seite heraus schauen!

Sonnenuntergang in Barra Grande (Sol de Muta), Brasilien. Die haben dort riesengrosse Sandkästen, die direkt ins Meer übergehen. Megacool, he.

Brasilien, Barra Grande. Hier erkundige ich mich gerade bei einem Bauarbeiter in unserer Pousada, wie der Stand der Bauarbeiten ist.

Barra Grande, Brasilien. Gemüse und Früchte.

Barra Grande (Sol de Muta), Brasilien. Ich liebe Sandspiele!

Barra Grande (Sol de Muta), Brasilien. Herrlich, dieser Strand – da kann ich grad abheben.

Barra Grande, Brasilien. Neto hat mir diesen tollen Hut geflochten. Er kann aber auch Fische flechten und auf Palmen klettern, Kokosnüsse runter holen und aufschlagen.

Barra Grande, Brasilien, im Urwald.

Hey, nicht stören bitte!

In Tiradentes, Brasilien. Toll, was die hier für Häuser bauen. Da kann ich super dran ‘rum klettern.

In Brasilien, auch in Tiradentes. Ob die Beschreibung im Reiseführer derjenigen auf der Haustüre entspricht?

Belo Horizonte, Brasilien. Selbst mit Mamis Sonnenbrille kann ich den Text im Reiseführer einfach nicht entziffern.

In Brasilien, irgendwo und unterwegs. Müde!

In Rio de Janeiro, rauf mit dem Zug auf den Corcovado. Ich glaube, mein Daumen ist jetzt fest angewachsen und kommt niiiiieeee mehr ‘raus.

Our Preto, Brasilien. Ich muss mal Oma anrufen.

Ouro Preto, Brasilien. Ganz schön schräg hier, was?

Ouro Preto, Brasilien. Was für ein tolles Garagentor – super zum Klettern.

Ouro Preto, Brasilien. So eine Riesenzuchhetti habe ich in meinem ganzen Leben noch nie gesehen.

In Brasilien, irgendwo und unterwegs. Geht mir aus der Sonne!

Hier posiere ich für Oma. Sie hat mir nämlich dieses schöne Gilet gestrickt. Mein Lieblingsgilet, sozusagen.

Hey, bitte nicht stören. Ich höre gerade Musik!

Unser erster Spaziergang in Arni. Fast wären wir verloren gegangen!

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Headphones

Andres is 3 years and 5 months old.

He was thrilled with the cassette/radio/CD/MP3-player he received from Bea&Tom, his Godmother last weekend. The next day, he broke off the radio antenna, which was promptly retooled and refixed by his visiting granddad Flip, only to be broken off again a day later. That same day, he did something amazing. I was busy with something when he came over and told me to look. He’d taken my headphones from my computer and plugged them into the headphone jack at the rear of the player. There was a tiny symbol showing a headphone just above the plug and so he figured that they would fit right in. And they did. Music was flowing and he was listening!

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Our Trip to Brazil

We had recklessly decided last Christmas that we’d go to Brazil next Christmas to escape the cold Swiss winter. Andres was just two and a few months at the time and it did consume a lot of thought whether we should really undertake such a trip. We eventually decided to go for it and so booked the trip from the 12th to 31st of December 2006. It would involve 8 separate flights, a rental car and boat rides.

The trip went way better than I had ever dared imagine, with Andres putting up with the stress of traveling, change in climate and partially hot weather amazingly well. He also changed some his hard habits in what seemed to be overnight. His habit of drinking milk 2 to 5 times a night disappeared. In fact, we only offered him a water bottle and that was sufficient. He could sleep on an ordinary hotel mattress (always on the floor or the bed set up so he couldn’t fall off it during the night). He mostly went to sleep very quickly at night, and he slept well till the morning. Only one destination has a few mosquitoes, but we never had a problem with them. During the day, he would do without pampers a lot of the time.

Wonderful, what a change such a trip can induce!

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Andres Can Read!

He’s always been keen to operate lifts, and I guess that’s where he can decipher figures. I tried this on the computer in Word today, and he read 0 (null) 1 (eis) and 2 (zwei) correct repeatedly.

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Lots and Lots of New Talk

His speech is not very clear, and others have some difficulty to understand what he’s trying to say, but for us most is pretty intelligent stuff:

“Bea EMail Schriibe”: I want to write an email to Bea (31.10.06)

“Nümme Cho zu Dir – Blub Blub macht – Papi use gholt”: While talking on Skype to my mom, she asked him when he was going to visit her again. He said I’m not coming to you anymore, it made “bloob bloob”, papi took me out. He remembered the time when he sank underwater in the pool and I grabbed him out (3.11.06)

“Ich an a bissli Coki, ich vil Stress Papi”: I want some coke, I’m having a lot of stress, Daddy.

“Du nicht schlafe, Sunne uufgwacht”: As I was closing my eyes during the day, he said “Don’t sleep, the sun is awake”.

“Schmeckt gut aus”: Normally you see “Sieht gut aus” – looks good, but he said this when I was cooking – smells good.

“Du mini held, mami”: You’re my hero, mami.

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Cool Moves und Purzelbäume

6. Oktober 2006

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Der Gardinenwirbel

6. Oktober 2006

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Singen und Tanzen zu meiner Lieblings-CD

13. September 2006

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Holiday Scares

We were in Spain for holidays for a week and they were absolutely marvelous! Great weather, food and lots of relation. There were two pretty bad scares we had with Andres, though.

The first was while in the swimming pool. Andres was playing at the entry point, which consisted of a couple of steps leading to the shallow area. I decided to float to the deep part on a small rubber dingy and had swum a couple of meters when I looked back, wanting to ask Andres if he didn’t want to ride in the dingy with me. I got the shock of my life! Andres was in the water with the water level at his hairline. His hands were in the air but he was hardly thrashing about or making a noise. He was drowning with no way to make me notice. I dashed back and grabbed him out of the water and placed him with his stomach on my thigh, head down. He was choking. He recovered fast, but had there been a longer delay I can’t imagine what would have happened. Very very very scary.

The second was at our departure. There was a long queue at the check-in counter and Andres refused to stay with us, preferring to wander about and check out the check-in counter and other stuff which grabbed his attention. We reached the counter itself and we were discussing some detail when I lost sight of Andres. There was quite a crowd in the departure hall and when I walked to the point where I’d seen him last just seconds ago he was nowhere to be seen. I walked up and down the whole huge departure hall several times but there was not trace of him. I was underway for perhaps 10 minutes but it seemed like hours. I was already thinking about how we’d handle a missing child while we’d miss our flight. We decided to part ways in search of him, while keeping in touch with our mobile phones. Just when we were about to restart our search when who almost runs into me? Andres!

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