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Erster Kindergarten-Tag
11. August 2008

Ich habe mich zur Feier des ersten Kindergartentages ganz alleine angezogen. Nur die Knöpfe waren etwas widerspenstig!

Kontrollblick in den Spiegel: Jetzt sind die Knöpfe richtig und das Hemd gerade…

… jetzt sind wir startklar! Leuchtbändel, Chindsgi-Täschli mit Znüni und sogar Regenschutz: Ich habe alles dabei!

Es ist ein schöner Tag, die Sonne scheint und es ist etwa 20 Grad. Mami und Papi haben frei genommen und begleiten mich. Der Chindsgi beginnt um 10.00 Uhr.

Für die Kindergärtnerin habe ich Blumen gepflückt…

… aber ich möchte sie lieber selber behalten!

Wozu müssen wir hier sitzen? Ich will lieber spielen gehen, es hat soviele spannende Sachen!

Soviele Kinder! Es hat 1. Jahr- und 2. Jahr-Kindergärtler. Wir sind 9 Buben und 5 Mädchen.

Das ist meine Kindergärtnerin, Frau Küng, in action.

Hier ist unsere Garderobe, wo wir den Leuchtbändel und die Jacken versorgen. Auch die Schuhe wechseln wir hier.

Das ist unsere erste Aufgabe. Wir müssen einen Bären verzieren und auf eine Brief-Tasche kleben…

… aber ich habe andere Pläne als Mami. Ich will keinen Filzbären – ich mach meinen Bären viel schöner, schaut her!

Und meinen Namen kann ich jetzt übrigens auch schreiben, hier ist der Beweis.

Die Eltern sind am Basteln und judihui, ich kann endlich spielen.

Zum Beispiel hat es hier eine tolle Eisenbahn.

Und die Verkehrsschilder gefallen mir besonders gut.

Ich bin hundemüde und möchte bei Mami einschlafen. Aber sie hält mich wach!

Eigentlich hat es mir ja heute Morgen gefallen, auch wenn ich etwas verlegen war. Ich bin aber froh, dass ich jetzt wieder raus darf.

Hier haben wir das letzte Spiel und dann brauch’ ich nicht mehr auf diesem Stühli hocken zu bleiben (ich dürfte jetzt eigentlich aufstehen, aber das tue ich aus Prinzip nicht).

Geschafft! Es hat mir gefallen und ich war froh, dass Mami und Papi dabei waren. Heute Nachmittag werde ich dann aber ohne die beiden auskommen. Das sag ich euch sehr, sehr wahr!
Posted in 2008
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August 2006 bis Februar 2007, 42 Monate

Mein rotes flauschiges Sofa liebe ich immer noch und überalles. Hier kann ich toben und springen – aber auch meinen Schoppen trinken und wenn ich zu müde bin, selig schlafen.

Mein Geburtstagskuchen zum dritten Geburtstag.

Hier übe ich Kerzen ausblasen.

Computer? Das ist ein Kinderspiel für mich. Und was Papi macht, ist immer besonders interessant – da häcke ich gerne mit.

Was Mami wohl in diesem Karton verloren hat? Die spinnen, diese Erwachsenen!

Ja, ich bin ein süsser Kerl, ich weiss

Ich und mein Daumen. Darüber könnte ich ein Buch schreiben (und Mami und Papi auch).

Die Klämmerlibox umzukehren macht grossen Spass. Papis Entrüstung mag ich dabei besonders (ich gebe ja zu, dass ich hier gerade auf der Dachterasse in der Zürcher Wohnung bin. Und dass die Klammern, die nicht auf den Terassenboden fallen, 6 Stockwerke tiefer in der Autogarage landen).

Ich tue nur so als ob. Ich bin nämlich zu faul, um meine Schuhe selber zu binden. Diese Kernkompetenz liegt immer noch bei Papi und Mami.

Seht her, ich bin der neue CEO der Swiss Life.

Und skypen kann ich auch schon. Kein Problem!

Ich und Schnüre. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Ich knote alles an- und ineinander, was mir in die Finger kommt. Auch mit Stromkabel lassen sich wunderbare Makramees machen.

Mami sagt immer, man müsse sich gut einkremen. Hier mache ich es schon mal vor. Nur blöd, dass die Tube so schnell leer war.

Mein grosser Onkel Bart erklärt mir gerade, dass ein Formel 1 Wagen schneller fährt als ich. So eine Beleidigung!

Ho – ho – hopla! Nochmals mein Lieblings-Sofa.

Zürich, im November 2006. Koffer packen, wir ziehen nach Arni.

Wenn ich mich ganz fest konzentriere, kann ich vielleicht durch die Erde hindurch und auf der anderen Seite heraus schauen!

Sonnenuntergang in Barra Grande (Sol de Muta), Brasilien. Die haben dort riesengrosse Sandkästen, die direkt ins Meer übergehen. Megacool, he.

Brasilien, Barra Grande. Hier erkundige ich mich gerade bei einem Bauarbeiter in unserer Pousada, wie der Stand der Bauarbeiten ist.

Barra Grande, Brasilien. Gemüse und Früchte.

Barra Grande (Sol de Muta), Brasilien. Ich liebe Sandspiele!

Barra Grande (Sol de Muta), Brasilien. Herrlich, dieser Strand – da kann ich grad abheben.

Barra Grande, Brasilien. Neto hat mir diesen tollen Hut geflochten. Er kann aber auch Fische flechten und auf Palmen klettern, Kokosnüsse runter holen und aufschlagen.

Barra Grande, Brasilien, im Urwald.

Hey, nicht stören bitte!

In Tiradentes, Brasilien. Toll, was die hier für Häuser bauen. Da kann ich super dran ‘rum klettern.

In Brasilien, auch in Tiradentes. Ob die Beschreibung im Reiseführer derjenigen auf der Haustüre entspricht?

Belo Horizonte, Brasilien. Selbst mit Mamis Sonnenbrille kann ich den Text im Reiseführer einfach nicht entziffern.

In Brasilien, irgendwo und unterwegs. Müde!

In Rio de Janeiro, rauf mit dem Zug auf den Corcovado. Ich glaube, mein Daumen ist jetzt fest angewachsen und kommt niiiiieeee mehr ‘raus.

Our Preto, Brasilien. Ich muss mal Oma anrufen.

Ouro Preto, Brasilien. Ganz schön schräg hier, was?

Ouro Preto, Brasilien. Was für ein tolles Garagentor – super zum Klettern.

Ouro Preto, Brasilien. So eine Riesenzuchhetti habe ich in meinem ganzen Leben noch nie gesehen.

In Brasilien, irgendwo und unterwegs. Geht mir aus der Sonne!

Hier posiere ich für Oma. Sie hat mir nämlich dieses schöne Gilet gestrickt. Mein Lieblingsgilet, sozusagen.

Hey, bitte nicht stören. Ich höre gerade Musik!

Unser erster Spaziergang in Arni. Fast wären wir verloren gegangen!
Posted in 2006, 2007
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